Drei Orte für deinen Besuch
Kein Stadtführer, sondern drei Orte mit einem persönlichen GrundStell für einen Besuch genau drei Orte zusammen, die etwas über deinen Alltag erzählen. Nicht die größte Sehenswürdigkeit gewinnt, sondern der Platz, bei dem du weißt, warum ihr dort gern zusammen wärt. Ergänze eine kleine Routenhilfe, damit aus der Liste ein entspannter Tag werden kann.
1
Der Ort für den Anfang
Wähle einen Platz, an dem Ankommen leicht ist: ein Café, eine Bank oder ein ruhiger Treffpunkt. Schreib dazu, zu welcher Uhrzeit er angenehm ist und woran die andere Person dich dort findet. Ein persönlicher Satz erklärt mehr als fünf Sterne.
2
Der Ort für eine Pause
Nimm einen zweiten Ort auf, an dem niemand etwas leisten oder besichtigen muss. Vielleicht gibt es Schatten, einen guten Blick oder genau das Gebäck, das du immer bestellst. Notiere auch eine nahe Alternative, falls es voll ist.
3
Der Ort, den du nur hier zeigen würdest
Der dritte Platz darf klein und eigenwillig sein: ein besonderer Laden, ein Stück Ufer, ein Innenhof oder eine Straße mit Abendlicht. Sag, welches Detail man leicht übersieht. So wird der Besuch zu einer gemeinsamen Entdeckung statt zu einer Pflichtliste.
4
Was zwischen den drei Orten wichtig ist
Verbinde die Orte mit echten Wegen statt mit Wunschzeiten. Ergänze Steigungen, längere Fußstrecken, eine Haltestelle oder eine Stelle zum Unterstellen. Die Person soll den Tag anpassen können, ohne deinen ganzen Plan zu zerlegen.
5
Schick die Auswahl, bevor alles feststeht
Teile die drei Karten und lass deinen Besuch einen Ort auswählen, der auf keinen Fall fehlen soll. Die beiden anderen bleiben Vorschläge. Nach dem Tag könnt ihr eine kurze Notiz oder ein Foto ergänzen und die Sammlung für den nächsten Besuch aufheben.